ÖDP fordert Standards beim Baugebiet Amperauen

Im Zuge der Bauleitplanung für das „Wohngebiet Amperauen“ hat das beauftragte Architekturbüro Wacker verschiedene städtebauliche Vorentwurfsvarianten erstellt. Das Architekturbüro zusammen mit dem staatlichen Bauamt Freising hat im Vorfeld die städtebaulichen Grundlagen skizziert. In den Planungsvarianten sind mehrgeschossiger Wohnungsbau, sozialer Wohnungsbau, Reihenhausbebauung, Einfamilien- und Doppelhäuser sowie Raum für Sonnenhäuser und ein Kindergarten eingeplant.
Die ÖDP Moosburg ist völlig unzfrieden mit den vorgelegten Plänen zum neuen Baugebiet „Amperauen“. Aus Sicht von ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl fehlt es an allen wesentlichen Belangen wie ausreichender Nachhaltigkeit im Sinne von regenerativen Energien, eine verträgliche Anzahl und Ausrichtung der Gebäude, notwendigen Grünflächen, Kinderspielmöglichkeiten und generationenübergreifenden Begegnungsplätzen. Hinzu kommt noch der besonders wichtige Aspekt, dass sich das neue Baugebiet auch in die Umgebung einfügen sollte und eben nicht unverhältnismäßig massiv in Anzahl und Höhe der Gebäude negativ auf die bestehende Umgebung einwirkt.

Nun liegt es am Montag in den Händen des Stadtrates für ein familienfreundliches und zukunftsfähiges Baugebiet Standards zu beschließen, die für die vorgelegten Pläne zum Wohngebiet „Amperauen“ eine Grundlage für die dringend notwendige Überarbeitung bilden sollten. Für Jörg Kästl kommt damit nur ein Vertagungsbeschluss zu dem Bebauungsplan in Frage. „Zuerst muss das Architekturbüro in Verbindung mit der Verwaltung die notwendigen Hausaufgaben erledigen“, so Kästl wörtlich.

Stadtratsbeschluß für eine Bürgerinformation zum neuen Sendemasten?

Am kommenden Montag entscheidet nun der Stadtrat darüber, ob eine öffentliche Bürgerinformation durchgeführt wird. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine öffentliche Informationsveranstaltung die einzig richtige Möglichkeit, die Ängste der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und eine transparente Stadtpolitik auch bei dem wichtigen Thema Mobilfunk zu präsentieren", so Stadtrat Jörg Kästl wörtlich. Die öffentliche Stadtratssitzung am Montag beginnt um 18 Uhr im Feyerabendhaus.

ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl zum Funkmast in der Bonau

Als ÖDP-Stadtrat habe ich in der Abstimmung vom 21. Januar 2016 gegen den mehrheitlich beschlossenen Standort der neuen Sendeanlage in der Bonau gestimmt. Aus meiner Sicht wäre die Information für den Bürger der erste Schritt gewesen, bevor er vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Das vorgestellte Gutachten liegt übrigens schon seit dem 3.12.2015 vor.

ÖDP stellt Antrag für eine Infoveranstaltung zum neuen Sendemasten

Der Moosburger Stadtrat hat bereits den neuen Standort für die Mobilfunk-Sendeanlage in der Bonau beschlossen. Die Grundlage hierfür bildete die Standortuntersuchung durch das Umweltinstitut München, die der ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl im Jahre 2015 beantragt hatte. Der Standort auf dem Hörhammer-Gelände wird zurückgebaut und dafür ensteht eine neue Anlage beim Wasserwerk.
ÖDP-Stadrat Jörg Kästl wird nun einen Antrag stellen, damit eine Infoveranstaltung für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der Bonau veranstaltet wird. Zu dieser Bürger-Informationsveranstaltung soll der zuständige Experte vom Umweltinstitut München, Fachleute aus der Bauverwaltung aus der Stadt Moosburg und idealerweise ein Vertreter der Betreiberfirma eingeladen werden. Wichtig ist Kästl, dass gerade die am Standort der neuen Sendeanlage wohnenden bzw. sich aufhaltenden Bürgerinnen und Bürger wie die Schwimmbadgäste und die Mitglieder des FC Moosburg umfassend informiert werden.
 
 
 

Neuer Mobilfunkmast in der Bonau ohne Bürgerbeteiligung

Die Stadtratsmehrheit hat den Standort Wasserwerk als neuen Standort für die Mobilfunk-Sendeanlage in der Bonau beschlossen. Ohne Infoveranstaltung für die Bürger. Aus meiner Sicht nicht die richtige Vorgehensweise, auch wenn die Belastung insgesamt verringert werden kann.

ÖDP Freising: Aktuelle Pressemitteilungen

15. November 2018

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Ortsvorsitzender Jörg Kästl (mitte) mit seinen Stellvertretern
Daniela Zangl und Dirk Schröder