Ganztagsschulen

 

Beim vergangenen ÖDP-Stammtisch war das zentrale Thema " Die Ganztagsschule". Die Referentin Daniela Zangl eröffnete das Thema mit einer ernüchternden Zahl: "Bundesweit bildet Bayern mit einem Anteil von 5% das Schlusslicht in puncto Ganztagsschulen."

Da immer öfter beide Elternteile arbeiten müssen und auch der Anteil an alleinerziehenden Müttern und Vätern stetig zunimmt, wird zwangsläufig der Bedarf an ganztägiger Betreuung der Kinder höher, was auch die Wartelisten von Hort und Mittagsbetreuung zeigen.

Am Gymnasium in Moosburg gibt es für die 5.- und 6.-Klässler derzeit eine offene Ganztagsschule. Hier findet der Unterricht regulär am Vormittag statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa werden Hausaufgaben gemacht, wird gelernt und im Anschluss bleibt noch Zeit z.B. zum Spielen oder Lesen.
An der Mittelschule gibt es dagegen bereits gebundene Ganztagsklassen für alle Jahrgangsstufen. Hierbei verteilt sich der Unterricht auf den Vor- und Nachmittag, und dazwischen sind Erholungsphasen und Intensivierungsstunden. Dadurch können sowohl sehr begabte als auch lernschwächere Schüler optimal gefördert werden.
Beide Formen der Ganztagsschule ermöglichen den Eltern, ihrem Beruf nachzugehen.

Die gebundene Ganztagsschule beinhaltet sportliche, musische und künstlerisch orientierte Förderung. Zusätzlich können Freizeitaktivitäten angeboten werden. Auch Unterrichtsstunden für interkulturelles Lernen bzw. sprachliche Integration oder Projekte z.B. zur Gewaltprävention und Berufsorientierung können im Rahmen der gebundenen Ganztagsschule unterbreitet werden.

An beiden Grundschulen in Moosburg gibt es derzeit eine kurze Mittagsbetreuung (bis 13:30 Uhr) ohne Essen und Hausaufgaben sowie eine verlängerte Mittagsbetreuung (bis 15:30 Uhr) mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung. Träger ist hier der Kinderschutzbund mit überwiegend ehrenamtlichen Helfern. An der Realschule hingegen existiert überhaupt kein Angebot.

Da an die Anton-Vitzthum-Grundschule im September ein neuer Rektor/eine neue Rektorin kommt, gilt es, dann die Schulleitung mit ins Boot zu nehmen und ein Konzept zu erarbeiten, um künftig auch schon für Grundschüler eine gebundene Ganztagsklasse anbieten zu können. Eine wichtige Voraussetzung hierfür wäre es, eine ordentliche Mensa für das Schulzentrum Süd zu errichten, denn mit den vorhandenen Räumlichkeiten ist es nicht getan. Diese sollte am besten gleich so geplant werden, dass sie auch von den Realschülern genutzt werden kann/könnte. Eine weitere wichtige Säule für einen „guten Ganztag“ wäre eine Ferienbetreuung. "Denn bei 14 Wochen Ferien für die Kinder gegenüber 6 Wochen Urlaub der Eltern pro Kalenderjahr wird die Ferienabdeckung immer schwieriger. Hier ist in Moosburg noch ein erheblicher Nachholbedarf", so Daniela Zangl abschließend.

ÖDP-Stammtisch und Bürgergespräch am 13. November

Die Ganztagsgrundschule
Am Donnerstag, den 13. November trifft sich die ÖDP Moosburg um 19.30 Uhr zum Stammtisch und Bürgergespräch im Restaurant "La Forchetta" (Moosburg, Leinberger Str. 16). Im Mittelpunkt steht diesmal die Ganztagsgrundschule, die Referentin Daniela Zangl erläutern wird. Was ist der Unterschied zwischen einer gebundenen und einer offenen Ganztagsgrundschule? Zu dieser und weiteren interessanten Fragen wird Frau Zangl Antworten und Beispiele präsentieren.
Im Anschluss besteht noch genügend Zeit, um über die aktuelle Moosburger Stadtpolitik zu diskutieren. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

ÖDP-Antrag an die Stadt Moosburg: Resolution zu TTIP

Die Stadt Moosburg fordert, die laufenden Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und TiSA sowie die Freihandelsverhandlungen mit den AKP-Staaten einzustellen und das fertig verhandelte CETA-Abkommen nicht zu ratifizieren. Freihandelsabkommen, die soziale und ökologische Standards gefährden und staatliches Handeln durch von Konzernen dominierte Schiedsstellen einschränken, lehnen wir kategorisch ab.

Die Stadt Moosburg unterstützt die europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ bei der Sammlung der notwendigen eine Million Unterschriften aus sieben EU-Ländern.

Die Stadt Moosburg ist nicht gegen Handel, aber wir wollen eine klare Prioritätensetzung:

Mensch und Planet vor Wirtschaft!

Begründung:

TTIP steht für „Transatlantic Trade and Investment Partnership“. Bereits der Titel ist eine

Mogelpackung. Es geht eben nicht wie bei Freihandelsabkommen üblich um den Abbau von

Zollschranken. Derartige Zollschranken zwischen der EU und den USA bestehen bereits

heute praktisch nicht mehr. Es geht um so genannte „nichttarifäre Handelshindernisse“.

Mindestlohn, die Mitbestimmung im Rahmen der Sozialpartnerschaft, die kommunale

Daseinsvorsorge, Verbraucher-und Umweltschutzvorschriften – aus Sicht der neoliberalen

Lobbyisten sind dies alles „nichttarifäre Handelshindernisse“. Aber nicht nur der

Vertragsinhalt ist ein Skandal, auch die Art und Weise der Verhandlung ist skandalös. Die

Verhandlungen finden hinter verschlossenen Türen statt, es verhandeln keine gewählten

Vertreter, die Lobbyisten geben sich die Klinke in die Hand und die Öffentlichkeit bleibt

ausgeschlossen.

Die öffentliche Debatte zu den Freihandelsabkommen wird derzeit von den bekannten

Themen wie Hormonfleisch, chlorgebadetes Geflügel, genmanipulierte Lebensmittel

bestimmt. Noch bedeutender ist die Absicht, eine private Sondergerichtsbarkeit durch

geheim tagende Schiedsstellen für internationale Konzerne einzurichten.

Dieser Generalangriff auf unsere Demokratie steckt in dem Investitionsschutzabkommen,

das im TTIP-Vertrag beinhaltet ist. Europäische Unternehmen sollen dann die Möglichkeit

haben, die USA vor einer Schiedsstelle zu verklagen und umgekehrt amerikanische

Unternehmen die Staaten der Europäischen Union. Ursprünglich waren

Investitionsschutzabkommen dafür gedacht, Investoren vor willkürlichen Enteignungen in

solchen Staaten zu schützen, in denen die Unparteilichkeit der Gerichte

und das Rechtsstaatsprinzip zumindest zweifelhaft waren. So hat Deutschland 1959 sein

erstes Investitionsschutzabkommen mit Pakistan unterzeichnet. Pakistan gab ein Stück

seiner staatlichen Souveränität ab, in dem es die Entscheidungskompetenz bei derartigen

Streitigkeiten an eine so genannte Schiedsstelle abgetreten hat. Im Gegenzug wurde

Pakistan für Investoren attraktiver.

Wie arbeitet diese Schiedsstelle (offizielle Bezeichnung Internationales Zentrum zur

Beilegung von Investitionsstreitigkeiten)?

Erster Unterschied zu herkömmlichen Gerichtsverfahren: Es gibt keine festen Richter, es

werden jeweils drei juristische Fachleute aus vielen verschiedenen Ländern für das jeweilige

Verfahren berufen.

Zweiter Unterschied: Die Verhandlungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Dritter Unterschied: Gegen ein Urteil kann man kein Rechtsmittel vor einer höheren Instanz

einlegen, keine Berufung, keine Revision. Der Urteilsspruch der ersten Instanz ist rechts-und

bestandskräftig und muss von den Vertragsstaaten anerkannt werden. Die Gesetze des

beklagten Staates spielen dabei keine Rolle mehr.

Vierter Unterschied: Der Staat ist immer der Beklagte, Kläger kann nur ein Investor sein, in

der Praxis die internationalen Konzerne. Der Staat kann nur Geld verlieren, nicht gewinnen.

Wenn dieses Investitionsschutzabkommen im Rahmen von TTIP beschlossen wird, stehen

wir vor einer gigantischen Selbstentmachtung der Politik. Was kann sich ein Staat noch

erlauben, ohne verklagt zu werden? Wenig bis gar nichts!

Übrigens ziehen andere Staaten wie Australien, Brasilien, Indien bereits Konsequenzen. Sie

schließen keine neuen Abkommen ab und kündigen alte Verträge auf. Ganz anders die EU-

Kommission, die TTIP mit aller Macht durchsetzen will.

Bei TTIP, CETA und TiSA gewinnen weder die Wirtschaft, noch der Mittelstand oder gar die

Menschen. Es gewinnen nur einige wenige multinationale Konzerne und deren Aktionäre.

 

Moosburg, den 15.10.2014

gez. Jörg Kästl

ÖDP-Stadtrat

So nicht, liebe Telekom!

Die Telekom hat den Handymasten ganz in der Nähe des Kastulus-Kindergarten hochgerüstet.

Transparenz und Gesundheitsvorsorge Fehlanzeige!

Engagierte Bürgerinnen und Bürger und die ÖDP Moosburg sind gegen die Inbetriebnahme.

 

Bürgergespräch zum Thema Energie

Sinnvolle Energienutzung und Einsparung


Sinnvolle Energienutzung und Einsparmöglichkeiten standen beim monatlichen Bürgergespräch der ÖDP Moosburg im Mittelpunkt. Hierzu kam Peter Walden aus Furth als Referent nach Moosburg, in das Restaurant "La Forchetta" und hatte viele eindrucksvolle Beispiele im Gepäck.

Bereits die digitale Tafel "WALDENtouch", auf der die Präsentation lief, war die erste Überraschung. Mit einem Stromverbrauch von gerade mal 220 Watt liefert diese ein 65 Zoll großes helles und gestochen scharfes Bild mit Touch- und Handschrifteingabe, PC mit LAN und WLAN bereits mit eingebaut. Licht an, Spot an und die Pupillen sind klein, der Blick scharf und die Schüler bleiben wach. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Projektor oder den in immer mehr Schulen verwendeten interactive Whiteboard Systemen mit Beamer (IWB) überzeugt allein schon der halbe Stromverbrauch ohne Hitze und Lüfter. Dabei sticht sie auch viel größere Projektionsbilder aus, völlig ohne Schatten und Blendung. Die Helligkeit und Schärfe erlauben den Einsatz in lichtdurchfluteten hellen Lern- und Besprechungsräumen. Zudem entfallen hohe Folgekosten durch verschleißende Birnen oder gar einer kontraproduktiven Raumverdunklung.
Durch den integrierten Rechner erübrigt sich auch die Schlepperei oder Verkabelung von Laptops bzw. PCs oder gar Verbindungs-Probleme im täglichen Einsatz. Einschalten und los geht es: einfach ein riesiger Tablet-PC.

 

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Weiter ging es mit dem Thema Beleuchtung. Hier hatte Peter Walden ein breites Spektrum an verschiedenen Leuchtmitteln mitgebracht. Eine normale 1,5 Meter lange Neonröhre verbraucht 68,8 Watt, die sich aus Leuchtmittel und Starterelektronik zusammensetzen. Eine baugleiche LED-Röhre kommt ohne Starterelektronik aus und verbraucht bei 33%iger höherer Lichtausbeute nur 26 Watt. Auch bei der Haltbarkeit punktet die LED-Röhre. Mit über 50.000 Betriebsstunden liegt diese etwa bei der zehnfachen Haltbarkeit der herkömmlichen Neonröhren. Ein Zuhörer scherzte, er sei fast zu alt dafür, er hätte sich die LED-Lampen schon in jüngeren Jahren kaufen sollen, damit er die Lebensdauer der Leuchtmittel ausnutzen könne.
Die Umwelt profitiert noch weiter von der LED-Technik, findet doch in Neonröhren und sogenannten Energiesparlampen hochgiftiges Quecksilber und Phosphorverbindungen Verwendung, was diese zum Sondermüll macht. Hingegen sind die LED-Lampen nur normaler Elektroschrott. Schutzvorkehrungen und teure Entsorgung entfallen. Bauartbedingt benötigt die alte Technik Lampen und Abdeckungen, während die neuen bereits durch die Kunststoffröhre ausreichend geschützt und abwischbar sind. Ein weiteres Gehäuse ist überflüssig, denn bei den LED-Leuchtmitteln besteht keine Bruchgefahr. Auch zieht das breite Lichtspektrum keine Insekten oder Fledermäuse an, was bei einem Einsatz in Straßenbeleuchtungen von Vorteil ist.

 

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Es wurden noch viele weitere verschiedene Leuchtmittel gemessen und verglichen, ein 35 Watt Halogenstrahler (11 Watt Energiesparlampe) lässt sich mühelos durch eine 4 Watt LED ersetzen. Die Energieeinsparung von fast 90% amortisiert den Mehrpreis für die neue Technik in kürzester Zeit, abgesehen von der Ersparnis an Wartungskosten und stets gleichmäßig einsatzbereitem Licht, das keiner Alterung oder Aufwärmphase unterliegt. Als weiteres Highlight präsentierte Peter Walden einen 20 Watt LED Strahler mit Akku, dessen Helligkeit in 3 Stufen einstellbar ist. In der kleinsten Einstellung liefert dieser eine mit einer 60 Watt Glühbirne vergleichbare Lichtleistung und das circa 12 Stunden lang. Verfolgt man diese Technologie weiter und lädt man diese Technik tagsüber mit Solarstrom oder Windenergie auf, kann man sich teure und ungeliebte Stromtrassen einsparen. Ein Einfamilienhaus könnte seine benötigte Energie für Beleuchtung selbst erzeugen und speichern, Großverbraucher wie Waschmaschine oder Trockner könnten die Sonnenstunden unter Tag nutzen, übrig bleiben nur wenige Verbraucher, die aus dem öffentlichen Stromnetz versorgt werden müssen.

Auch bei Druckern lassen sich Schadstoffe vermeiden und Strom sparen. Während ein Laser-Drucker mit mehreren 100 bis 1.300 Watt noch aufheizt, sind mit einem WorkForce-Tintenstrahl-Hochleistungsdrucker die ersten 30 Blatt bereits mit 27 Watt ausgedruckt. Und das ohne Toner, ohne Staub und Ozon zu produzieren. Es müssen keine Tonerkartuschen entsorgt werden und es wird keine unnötige Hitze produziert. Das Vorurteil, Tinte würde verlaufen oder sei nicht so beständig gegen Feuchtigkeit zerstörte Walden mit einem Ausdruck, der eingeweicht und wieder getrocknet wurde. Energie spart der innovative Tintenstrahl-Hochleistungsdrucker nicht nur beim Drucken, auch im Standby braucht er mit 0,3 Watt deutlich weniger als ein Laserdrucker mit 34 Watt, der aber dann trotzdem erst nach einer Aufwärmphase einsatzbereit ist.

 

Der äußerst interessante Abend wurde mit ein paar reellen Energiesparberechnungen beendet, die zeigten, wie viel Geld die vorgestellte Technik wirklich sparen kann. Strom, der nicht verbraucht wird, muss weder produziert noch transportiert oder zwischengespeichert werden. In 2014 erhalten kleine und mittelständische Betriebe einen 30-prozentigen BAFA-Zuschuss für die Umrüstung auf Energiespar-Technik für Investitionen zwischen 2.000 bis 30.000 Euro. Worauf also warten?

Für weitere Rückfragen steht der Refent Peter Walden gerne zur Verfügung. Er berät Sie auch gerne zur Umrüstung ihrer Infrastruktur. Seine Kontaktdaten und weitere Informationen zu den besprochenen Themen sind unter http://4l8.de/ zu finden.

ÖDP-Stammtisch und Bürgergespräch am 10. Juli

Die ÖDP-Moosburg lädt am Donnerstag, 10. Juli 2014 um 19.30 Uhr zum Stammtisch und Bürgergespräch  in das Restaurant "La Forchetta" (Moosburg, Leinberger Str. 16) ein. Der Moosburger ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl wird über die aktuelle Stadtpolitik berichten. Außerdem berichtet Johannes Pietsch über seine Erfahrungen in dem Ökodorf Sieben Linden. Gäste sind herzlich willkommen.

Brief an die Telekom AG/Telekom GmbH - Vorstand und Geschäftsführung

Brief von Jörg Kästl, ÖDP-Stadtrat und Fraktionsvorsitzender im Freisinger Kreistag an den Vorstand, die Geschäftsführer der Telekom GmbH und den Vorstandsvorsitzenden der Telekom AG

 

Mobilfunkmast in der Stadt Moosburg an der Isar

Sehr geehrter Herr Höttges,

in der Stadt Moosburg an der Isar gibt es in der Poststraße einen Standort für Ihren Mobilfunkmasten. Dieser wurde gerade hochgerüstet. In direkter Nachbarschaft, in der Fronängerstraße/Ecke Poststraße, besteht der Kindergarten St. Kastulus. Ich persönlich und meine Fraktion in der Stadt und im Landkreis Freising halten diesen Standort für einen Skandal. Wir werden nun das rücksichtslose Vorgehen Ihrer Techniker öffentlich machen. Außerdem werden wir die -bis zum heutigen Tage- fehlende Transparenz mit den kommunalen Gremien und der Öffentlichkeit, z.B. mit den Kindeseltern, deren Kinder den Kindergarten täglich besuchen und dafür Gebühren bezahlen und Ihr mangelndes Gesundheitsbewusstsein in den Medien und in aller Öffentlichkeit darstellen. Ich bin bitter enttäuscht von Ihrer Firmenpolitik. Bei öffentlichen Vergaben auf europäischer und kommunaler Ebene werden wir auf Ihre Vorgehensweise hinweisen.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass es immer Alternativen geben muss. Meine Fraktion und ich verteufeln nicht die Handys. Wir lehnen aber Standorte von Mobilfunkmasten in sensiblen Bereichen wie Schulen und Kindergärten ab.

Sehr geehrter Herr Höttges, trotz allem hoffe ich auf ein Einlenken von Ihnen. Gerne stehe ich für einen Gesprächstermin zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Kästl

 

ÖDP für Europa auf dem Plan am 17. Mai

Am Samstag, den 17. Mai begrüßt der Moosburger ÖDP-Stadt- und Kreisrat Jörg Kästl den Europakandidaten Dr. Reinhold Reck "Auf dem Plan" und steht mit ihm für alle Fragen rund um die Europawahl am 25. Mai zur Verfügung.
An diesem Samstag wird der Infostand der Ökodemokraten von 9 bis 11 Uhr geöffnet, so dass die Moosburger Bürger sich gerne über die Politik der ÖDP informieren und sich in die Liste gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU (TTIP) eintragen können.

ÖDP Freising: Aktuelle Pressemitteilungen

16. Juli 2019

Unsere aktuellen Pressemitteilungen

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Ortsvorsitzender Jörg Kästl (mitte) mit seinen Stellvertretern
Daniela Zangl und Dirk Schröder