Bürgerversammlung am 24.7.2019

Um 19 Uhr beginnt die Bürgerversammlung in der Moosburger Schäfflerhalle:
Die Planungen für den "Plan", die Verringerung des Verkehrs in der Innenstadt, die Barrierearmut in der Innenstadt und die Entwürfe für den Moosburger Bahnhhof und das neue Hallenbad. Gerade bei der Feinplanung für den Bahnhof und das Hallenbad gibt es für ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl noch Klärungsbedarf. "Ein genauer Blick auf die aktuellen Planungen und die Kostenberechnungen sind zwingend notwendig", so Jörg Kästl nach der Bürgerversammlung.

Stadtrat am 22.7.2019

Die Sitzung des Moosburger Stadtrates findet um 18 Uhr im Feyerabendhaus statt. Begonnen wird -wie immer- mit den Bürgerfragen. Auf der Tagesordnung stehen auch die Container für den Kindergarten in der Hodschager Straße, das Gewerbegebiet in Buch und der Bürgerantrag zu den Moosburger Abwassergebühren.

Stadtrat am 24.6.2019: Montessori-Schule in Oberreit

In der Sitzung des Moosburger Stadtrates wurde als Standort für die neue Moosburger Montessori-Schule der Ortsteil Oberreit festgelegt. Für ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl wäre der Standort in der Bonau, an der Wasserwerkstraße, vorteilhafter gewesen. "Die dortige Anbindung an die Stadt hätte viele Vorteile für die neue Schule gebracht. Auch die verkehrliche Situation wäre für die gesamte Schulfamilie überschaubarer und einfacher gewesen", so Jörg Kästl wörtlich. Nachdem die Mehrheit des Moosburger Stadtrates allerdings den Standort Oberreit favorisierte, verweigerte sich Jörg Kästl nicht und trat für eine zügige Realisierung ein. Abschließend dankte er dem Montessori-Verein für dessen Ausdauer und begrüßte den zukünftigen Ausbau des Schulstandortes Moosburg.

Stadtrat am 8.7.2019: Neue LEDs für Stadthalle und Parkhaus

Die Beleuchtung in der Moosburger Stadthalle und im Parkhaus am Bahnhof wird ausgetauscht. Künftig wird mit LEDs Energie und CO2 gespart. Allein in der Stadthalle beträgt die Einsparung 399 Tonnen CO2 pro Jahr. Eine gute Entscheidung des Moosburger Stadtrates.

Stadtrat am 3.6.2019: Ansiedlungsmodell Moosburg

In einer weiterentwickelten Version des Einheimischenmodells, d.h. Sozialmodell, soll es weniger bis durchschnittlich begüterten Personen und jungen Familien ermöglicht werden, stadteigene Bauparzellen zu erwerben. Im neuen Baugebiet Amperauen werden dabei im Ansiedlungsmodell Moosburg folgende Bewertungskriterien im Rahmen eines Punktekataloges besonders berücksichtigt:

Kinder, Behinderungs- oder Pflegegrad, Einkommen und Ortsansässigkeit.

Der Verkaufspreis wird einkommensabhängig und gestaffelt über das Familieneinkommen ermittelt:

Bei 90.000 EUR beträgt der Abschlag 10 Prozent und staffelt sich bis zu 40 Prozent bei 60.000 EUR.

Für ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl war und ist es ein MUSS eine noch viel größere Anzahl von Bauparzellen über das Ansiedlungsmodell Moosburg zu vergeben. Eine Mehrheit des Stadtrates wollte diesen Weg, gegen die Stimmen von ÖDP, Linke und weiteren einzelnen Stadträten nicht mitgehen. "Eine vertane Chance für ein familienfreundliches und soziales Moosburg", so ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl wörtlich.

Jetzt wurde das Ansiedlungsmodell Moosburg für 17 Bauparzellen mit klarer Mehrheit beschlossen. Der Änderungsantrag von ÖDP-Stadtrat Jörg Kästl je Kind 15 Punkte zu werten, ursprünglich 10, wurde ebenfalls mit klarer Mehrheit beschlossen.

ÖDP Freising: Aktuelle Pressemitteilungen

19. September 2019

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Ortsvorsitzender Jörg Kästl (mitte) mit seinen Stellvertretern
Daniela Zangl und Dirk Schröder